Amsterdam

Eine Stadt die wohl sehr viele Gerüchte mit sich zieht. Aber auch wenn Amsterdam wahrscheinlich hauptsächlich durch das Rotlichtviertel oder den legalen Cannabis Verkauf bekannt ist, ist das nicht alles was die Stadt ausmacht. Amsterdam hat einen ganz besonderen Charme. Denn durch fast die gesamte Stadt zieht sich ein besonderer Baustil. Aneinandergereihte Häuser bilden meist zusammen mit einer blumen bestückten Brücke eine Straße. Dies ist auch das typische Stadtbild, das man von Amsterdam hat, wenn man an die einzigartige Metropole denkt. Die meisten Häuser sind nicht unbedingt bunt, dennoch aber nicht in einem so langweiligen weiß wie man das aus Deutschland kennt. Man fühlt sich als würde man durch eine ganz bestimmte Art von Park gehen, wenn man durch die Straßen schlendert. Durch die Bäume, Brücken und den Aufbau der Häuser erinnert einen der Gang eher an eine Allee. Allein dies ist schon ein Punkt, weshalb Amsterdam zu den beliebtesten Reisezielen in Europa zählt. Amsterdam ist in sieben verschiedene Stadtteile eingeteilt und in jedem gibt es etwas anderes zu entdecken. Doch wo fängt man da am besten an?

 

Am Besten vielleicht erstmal mit der Anreise. Für Leute aus dem Norden, ist eine Reise nach Amsterdam mit dem Auto ja gar nicht so abwegig. Auch die Fahrt mit dem Bus wäre eine Möglichkeit. Anbieter wie beispielsweise Flixbus bieten mehrere Fahrten am Tag, zu nicht all zu hohen Preisen. Ansonsten gibt es natürlich die bequeme Alternative des Fliegens. Auch diese sind für angemessene Preise buchbar. In Amsterdam selbst könnte man sich dann ein Fahrrad mieten oder sich ganz schlicht an das Metronetz binden. Jedoch gibt es viele Fahrradshops die Leihfahrräder ausleihen, mit welchen man dort einiges besichtigen oder eine ganze Fahrradtour planen kann.

Amsterdam hat kulturell gesehen ziemlich viel zu bieten. Dies ist auch bei schlechten Wetter gut geeignet. Also bei miserablen Wettervorhersagen nicht gleich den ganzen Urlaub canceln, es gibt trotzdem viel zu entdecken. Angefangen mit dem Van Gogh Museum. Der Künstler ist wohl jedem ein Name. In seiner Heimat werden von dem niederländischen Maler, verschiedenen Werke und Lebensphasen präsentiert. Für Kinder bis zum 18. Lebensjahr ist der Eintritt gratis. Ansonsten ist der Standardpreis 17€. Nicht weit entfernt und um den den Kulturnachmittag abzurunden ist das Rijksmuseum.

Das Nationalmuseum beherbergt unzählige Kunststücke über 800 Jahre holländische (Kunst-)geschichte, sowie Spitzenstück des Goldenen Jahrhunderts Hollands, wie die Nachtwache von Rembrandt. Eintrittspreise für die Zeitreise in die Vergangenheit Hollands liegen ebenfalls bei ca. 17 Euro. Ein weiteres Muss, was die Museen in Amsterdam angeht, ist das Anne Frank Haus. Das Museum vermittelt einem einen Eindruck davon, wie das Leben von untergetauchten Menschen, ausgesehen haben muss. Das Originaltagebuch der Anne Frank, ist dort durchgehend ausgestellt, sowie viele Hintergrundinformationen und besondere Inhalte. Des weiteren, sind einige der Ausstellungen allgemein dem Thema des Faschismuss, Rassismuss und der Judenverfolgung gewidmet. Vor allem die langen Öffnungszeiten im Sommer, erlauben einen tieferen Einblick in das damalige Geschehen und in den Ort wo Anne Frank ihr Tagebuch schrieb. Der Preis für Erwachsene liegt bei 9€.

Bei allen drei Museen ist ratsam am besten vorher sich Tickets online zu bestellen. Dabei spart man sich nicht nur Zeit, sondern meisten auch etwas an Geld sowie den Stress auf den letzten Drücker noch Karten zu bekommen. Nebenbei kann man gleichzeitig auch noch einer der Führungen fix dazu buchen. Ein weiteres bekanntes Museum ist das NEMO. Hier gibt es Experimente rund um das Thema Physik und Technik zu entdecken. Außerdem gibt es auf dem Dach eine Aussichtsplattform zu begehen.

 

 

Geht man dann ins komplette Gegenteil der Kultur, kommt man wohl oder übel bei den bekanntesten Shoppingmeilen in Amsterdam raus. Diese wären zum einen die De Negen Straatjes, was übersetzt die Neun Straßen bedeutet. Hier gibt es sowohl Coffeeshops, Kunstgalerien, Schmuckläden wie aber auch süße Boutiqen und Vintageshops. Wem diese aber noch nicht reichen, sollte in die Kalverstraat und die Leidsestraat. Während man in der Kalverstraat herkömmliche Läden wie H&M, Zara oder Esprit entdecken kann, findet man in der Leidsestraat besonders exklusive Shops wie Filippa K, Shoebaloo oder Paul Warmer. An Einkaufszentren besucht man am besten das De Bijenkorf. In einem historischen Gebäude hinter dem Dam Platz gibt es sowohl Läden von Mango bis by Sissi. Oder man besucht das De Kalvertoren in der Nähe der Kalverstraat mit 45 Shops. Mit der richtigen Geldbörse können des weiteren noch Straßen wie die PC Hooftstraat, die van Baerlestraat und die Beethovenstraat zu einem interessanten Shoppingsort mit außergewöhnlicher Garderobe werden.

 

Wer dann ein wenig entspannen will, sollte am besten in den Vondelpark gehen. Der größte Park in ganz Amsterdam, benannt nach dem holländischen Dichter Joost van den Vondel, wurde von Zocher ganz nach dem damaligen beliebten englischen Landschaftsstil gebaut. Wege die sich durch Teiche und Baumgruppen schlängeln, sollen die Illusion einer idealen Naturlandschaft erzeugen. Der Park ist ganzjährig ein Schauplatz für Sport und Kulturveranstaltungen. In den Monaten Mai bis September kommen dann noch das bekannte Freilichttheater mit Musik-, Tanz- oder Comedy Veranstaltungen dazu. Jeden Freitag dient der Park außerdem dem Institut Friday Night Skate als Treffpunkt. Am Königstag, den Nationalfeiertag, findet im Park zusätzlich in ein riesiger Kinder-Freimarkt unter freiem Himmel statt. Keine Sorge hier werden keine Kinder verkauft, viel mehr wird der Markt ganz den Kindern gewidmet. Denn an diesem Tag können Kinder ihre alten Spielsachen und Klamotten verscherbeln, um ihr Taschengeld ein wenig aufzubessern.  

 

Was vielleicht viele gar nicht wissen, es gibt in Amsterdam auch ein Madame Tussauds. Und wem dieser Name nichts sagt. Madame Tussauds ist ein Museum, in dem es lebensgroße Wachsfiguren von berühmten und historischen Leuten zu begutachten gibt. Es gibt Standorte überall auf der Welt, wobei das in London wohl das berühmteste ist. Doch auch in Amsterdam kann man die Nachbildungen seiner Idole bestaunen. Es gibt verschiedene Tickets mit besonderen Extras. Der normale Besuch in Madame Tussauds kostet für Erwachsene (16J.+) 23,50€, für Kinder und Jugendliche 19,50€. Nebenbei ist anzumerken, dass sich das Online buchen der Tickets hier wirklich lohnt. Also wenn die Möglichkeit besteht, unbedingt darauf zurückgreifen.

 

Ein ganz besonderes Highlight ist der Bloemenmarkt. Dies ist ein schwimmender Blumenmarkt nur so von Blumen in allen Farben und Variationen strotzend. Wer jetzt denkt, das ist langweilig da es sich doch nur um einen einfacher Blumenladen handelt, irrt sich gründlich. Der Blumenmarkt in mitten des Grachtengürtels steht sogar auf der Weltkulturliste der UNESCO. Der Markt besteht aus fünf Schiffen mit Treibhäusern, auf denen sich jeweils immer ein Glashaus verbirgt und die Blumenpracht zu schau stellt.

Wer sich für Blumen interessiert wird hier natürlich auf jeden fall fündig. Aber aufpassen welche Blumensamen man sich mitnehmen will. Am Besten immer erst den Händler nach den jeweiligen Exportrichtlinien fragen, nicht das die Schätze noch vom Zoll einkassiert werden. Für die nicht ganz eingefleischten Blumen Fans gibt es außerdem noch einige Käsespezialitäten, sowie typische Amsterdam Souvenirs. Wie auch Schlüsselanhänger, Postkarten oder Weihnachtsdeko. Beispielsweise die Christbaumkugeln im niederländischen Stil sind sehr beliebt. Diese gibt es übers ganze Jahr zu erwerben. Ein Blick an den ehemaligen Blumentransporthafen ist durchaus die Zeit wert.

 

Man kommt wohl oder übel nicht drum rum wenn man in Amsterdam ist. Und irgendwie ist der Besuch dort auch ein Muss wenn man schon mal da ist. Das Rotlichtviertel. Amsterdam hat verschiedene Rotlichtviertel, dabei ist das bekannteste wohl das De Wallen. Auch wenn man es vielleicht nicht glauben mag, sind die Rotlichtviertel die ältesten sowie auch schönsten Gegenden in Amsterdam. Denn trotz des zweifelhaften Rufs, gibt es dort viele kleine, verwinkelte und historische Gassen zu begehen. Natürlich stimmt das Bild mit halbnackten Frauen die an Fenster klopfen und nach Gesellschaft lechzen, jedoch gibt es dort auch trendige Shops oder klassische Cafes und Restaurant. Kurz gesagt ein Spaziergang durch die Kanäle dort ist auf jeden Fall beeindruckend. Das Rotlichtviertel wird sowohl von einfachen Touristen, jungen bis älteren Männern, Liebespärchen oder Junggesellenabschieden besucht. Das in den Straßen der Rotlichtviertels Sex-Live Shows,  Sex Geschäfte mit Zeitschriften, Videos oder anderen Hilfsmittel im Sortiment, oder halbnackte Frauen die sich in Schaufenster rakeln und auf Kundschaften hoffen, auf einen warten, darf man wohl oder übel auch nicht vergessen. Auch einige Homobars, Sex Kinos und ein Erotikmuseum sind zu besuchen. Denn dafür ist ein Rotlichtviertel ja bekannt. Hierbei gibt es allerdings ein paar Sachen zu beachten:

 

  • Die Frauen dürfen unter keinen Umständen fotografiert werden
  • Vorsicht vor Taschendieben
  • besuchen sollte man das Viertel nicht bedingt allein sondern, besser mit einer Gruppe oder einer anderen Person
  • Die beste Uhrzeit um das Rotlichtviertel zu besuchen, ist zwischen 23 und 3 Uhr, um diese Uhrzeit erwacht die Gegend und man bekommt die meisten Attraktionen zu sehen
  • und zum Schluss: Auch wenn man glauben möchte das Rotlichtviertel sei gefährlich, durch zwielichtige Gestalten oder den fragwürdigen Betrieb, genau aus diesen Befürchtungen ist der Bezirk eher besonders gut bewacht und Polizei wie auch Personenschutz ist immer in der Nähe

Wer etwas über De Wallen selbst und deren Geschichte hören will, sollte sich bevorzugt einer Führung anschließen. Dort erfährt man nicht nur wichtige Informationen, sondern bekommt auch gleich die Highlights des Viertels zu sehen.

 

Wenn man an Amsterdam denkt, kommen einem nicht nur die Rotlichtviertel in den Sinn, sondern auch Amsterdams ausgeprägte Cannabiskultur. Denn dort ist es legal Softdrugs aus sogenannten Coffeeshops zu kaufen. Jedoch gibt es hier zu unterscheiden zwischen Coffeeshops und normalen Cafes und Restaurants. In Coffeeshops werden zwar keine alkoholischen Getränke verkauft, aber dafür alle möglichen Softdrugs. (Wiet, Haschisch, Marihuana und Cannabis) Es gibt über 190 Shops in ganz Amsterdam, die meisten davon im Stadtzentrum. Dort angekommen kann man aus einer Menükarte wählen, zur Auswahl stehen beispielsweise präparierte Joints, “Space Cakes”, reines Wiet und verschiedene Wasserpfeifen. In diesen stehen dann auch die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und die Stärke des Produkts. Was an dieser Stelle unbedingt beachtet werden sollte. Die Stärke von Wiet, Haschisch, Marihuana und Cannabis ist in Amsterdamer Coffeeshops viel intensiver, als die Besucher es sonst gewöhnt sind. Wer also einen Space Cake oder einen der Joints bestellt, sollte lieber aufpassen, denn die Stärke kann in den verschiedenen Shops variieren und ohne viel Erfahrung kann dies einem schnell mal den Abend verderben.

Auch wenn es vielleicht etwas unangenehm ist zu fragen, die Verkäufer kennen sich aus und helfen sicherlich gerne. Denn auch sie wissen, was für einen täglichen Konsument normal ist, kann für Anfänger oftmals zu viel sein. Außerdem sollte der Verkäufer auch wissen was er seinen Kunden andreht, also am Besten einfach die gewünschte Wirkung, wie beispielsweise nach einem eher anregenden oder sedierenden Rausch, fragen und die Welt des Gras steht einem offen.  Der Verkauf von Harddrugs ist allerdings überall verboten. Also auch wenn einem in den Straßen mal etwas angeboten wird, unbedingt die Finger davon lassen. Der Handel von Drogen in den Amsterdamer Straßen ist allgemein nicht erlaubt. Ebenso wird ungern der öffentliche Konsum der Softdrugs auf den Straßen gesehen, auch wenn es kein offizielles Gesetz dagegen gibt. Vorgeschrieben wird einem jedoch nur 5 g pro Tag kaufen zu dürfen, doch bei niederländischer Stärke sollte dies lange genug ausreichen. Befindet man sich nicht grad im Zentrum der Stadt, zahlt man nicht den typischen Touristen Aufschlag, also lohnt es sich auch ein bisschen mit der Tram zu fahren. Der Preis, auch abhängig von der Qualität liegt zwischen 6-15€. Der Verkauf erfolgt nur an Personen über 18 Jahren.

 

Was jeder in einer Großstadt wohl mal gesehen hat, aber wahrscheinlich noch nie mitgemacht hat. Ein Hop On Hop Off Tour. Immer öfters sieht man die farbenfrohen Busse durch die Gegend fahren. An sich eine praktische Sache. Man zahlt einen Festpreis und kann sich dann für eine gewissen Stundenanzahl mit dem Bus die Stadt ansehen. Dabei werden gleich alle sehenswerten Touristenattraktionen auf einer Fahrt besichtigt. Zwischendurch kann man immer wieder absteigen, sich die für sich selber interessantesten genauer ansehen und danach wieder aufsteigen. Bei den Tickets sind GPS Guides mit inbegriffen, die einen noch einmal genauer über die Stadt und ihre Attraktionen belehren. Ebenso gibt es kostenloses WLAN. Ein großes Extra was in Amsterdam geboten wird, sind die Hop On Hop Off Touren auf Booten. Hier kann man nicht nur die Sehenswürdigkeiten bestaunen, sondern sich auch auf den wunderschönen Kanälen treiben lassen. Bei beiden Touren gibt es einen Regelmäßigen Verkehr. Daher lohnt sich das On und Off Hoping wirklich, da man jederzeit wieder aufspringen und so von Ort zu Ort hüpfen kann. Es gibt auch Kombinationstickets die einem eine Fahrt auf Boot und Bus ermöglichen. Des Weiteren gibt es 48 h Tickets zu erwerben. Die Regulären Karten für die Bus- wie auch die Botstour, liegen preislich für Erwachsenen bei guten 20 € und für Kinder bei 10€. Als Kind geht man zwischen 4-13 Jahren durch. Karten gibt es im Internet oder ausgeschilderten Stadt Ständen im Zentrum zu kaufen. Erstmalig Einsteigen kann man an verschiedenen Stationen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Bootstouren wie die Kanal Bootstour, die Grachten Bootstour oder Amsterdams Xtracold mit Grachtenfahrt. Dies ist eine perfekte Kombination aus einer gemütlichen Bootsfahrt und dem Eintritt in die beliebte Icecold Bar.

 

Viele wissen gar nicht, dass man in Amsterdam auch baden kann und das nicht nur in ausgewählten Bädern, sondern auch am Strand. Zum einen gibt es künstliche Strände, wie den Strand Zuid. Hier gibt es Sonne, Sand aber kein Meer. Trotzdem ist das Beach Feeling dennoch vorhanden. Hier trifft sich bevorzugt die Oberschicht zum Cocktail schlürfen und Bikini präsentieren. Aber auch Hängematten, Liegestühle und Volleyballplätze sind dort zu finden. Wer sich dann doch nach Wasser sehnt sollte zum Strand Ijburg. Hier gibt es nicht nur Wasser zum Baden, vielmehr werden auch Wassersportarten wie Windsurfen hier ausgeübt. Hat man etwas mehr Zeit sollte man zum berühmten Bloemendaal Strand. An diesem gibt es nicht nur die besten Strandpavillons in ganz Holland, sondern auch die besten Strandpartys. Der Strand ist zum feiern gut geeignet, wie aber auch zum typischen Baden. Also etwas für Jung und Alt und nur eine gute halbe Stunde von Amsterdam entfernt. Viele bezeichnen den Strand auch als niederländisches Ibiza.

 

Das Nachtleben in Amsterdam tobt. Fast an jeder Ecke findet man eine coole Location zum feiern, wie aber auch einen gemütlichen Ort zum Cocktail genießen. Das Rotlichtviertel ist natürlich eine beliebt Gegend zum ausgehen, aber wo sonst sind die besten Ort zum feiern? Musikalisch gesehen, ist in Amsterdam so gut wie alles vertreten. Elektro, Pop, Jazz oder Rock. Genauso gilt, gemütliche Eckkneipen sind oftmals gleichermaßen unterhaltsam wie Diskotheken.


Wer eher zum Tanzen aufgelegt ist, den sollte es eher in Richtung des Rembrandtplein oder Leidseplein verschlagen. Beide 
befinden sich in der Stadtmitte und bieten den perfekten Party Spot. Während tagsüber hier Leute shoppen und Straßenkünstler bewundern, gibt es am Abend Nachtclubs, Bars und trendige Restaurants zu besuchen. Exklusiv und ausgefallen wird es dann im Jordaan Viertel. Besucht werden hier Bars, Cafes und Gastronomien, von überwiegend Jugendlichen und Studenten. Ansonsten wird man in den verschiedenen Gegenden in Amsterdam sicherlich auch auf Gesellschaft und den richtigen Party Ort für sich finden. Beliebte Clubs sind beispielsweise Bitterzoet, Air Amsterdam oder Jimmy Woo. Einen Dresscode gibt es meistens nicht, aber ein Mindestalter von 18 Jahren wird meistens gefordert. Manchmal kann man aber auch auf Clubs ab 21 treffen oder welche in denen man auch als Minderjähriger (16+) rein darf. In dieser Stadt wird jeder auf seine Kosten kommen. Manchmal hat man auch Glück und eine der beliebten Stadtfeste findet gerade statt. Am alljährigen Koningsdag beispielsweise, feiert ganz Niederlande den Geburtstag ihres Königs bzw. ihrer Königin. Dies wird mit Konzerten, Paraden und Volksfesten zelebriert. Überdies gibt es auch fast täglich kulturelle Feste. Man muss nur die Augen offen halten.

 

 

Museumsplein

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